„Der Hexer von Hymal, Buch VII: Der leidliche Herzog“ ist veröffentlicht!

Hallo,

Buch VII ist mittlerweile veröffentlicht, auch wenn es noch nicht überall auftaucht – obwohl es schon am Montag hochgeladen wurde.

Wie ich gerade einem Kommentar entnehmen konnte, ist es zumindest bei http://www.beam-ebooks.de und http://www.ebook.de schon erhältlich. Was bei den anderen Shops diesmal so lange dauert, weiß ich leider nicht. Gerade Amazon war ja bisher immer unter den Schnellsten.

Mit Buch VIII geht es langsam aber stetig voran. Ich hoffe, den Text bis Ende November oder Anfang Dezember fertig zu bekommen. Vielleicht ist es dann ja um Weihnachten herum zu haben.

Ich wünsche allen wie immer viel Spaß beim Lesen!

N. Bernhardt

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21 Gedanken zu „„Der Hexer von Hymal, Buch VII: Der leidliche Herzog“ ist veröffentlicht!

  1. Hallo
    Super……. jetzt muss ich nur noch warten bis es in der Schweiz an kommt. Ich freue mich risssssssig. Danke……..
    Lieben gruss aus der Schweiz 🙂

  2. Endlich … aber im iBook Store ist es leider auch noch nicht zu finden….. Hoffentlich beeilen die sich. Beim letzten Band ging’s ja megaschnell.

  3. Jei, grad nochmal iBook-Store gecheckt: ist dort nun auch drin. hab’s gleich noch runtergeladen, freue mich schon aufs Lesen 😄

  4. Tja, was soll ich sagen……. So ein Mist, aber nur, weil ich diesen Band schon wieder fertig gelesen habe. War mal wieder nicht aus der Hand zu legen. Was für ein Ende!!! Bin obergespannt wie das Alles weitergeht mit den ganzen Verwirrungen um die Magier, Fyndal usw. Aber🙊 ich verrate nichts. Auf jeden Fall ist der „alte“ Nico wieder etwas präsenter, was ich persönlich mag. Aber sein Hang zur dunklen Magie ist unter den gegebenen Umständen nachvollziehbar. Die Frage ist nur: wer ist hier wessen Spielball?
    Oh Mann, jetzt heißt es wieder warten ……….. 😢

  5. Ja das Buch war wieder sehr spannend ich kann sehr nachvollziehen was Anette geschrieben hat! Nur fonde ich es Schade, dass man die Bücher nach 2 Tagen intensivem lesens durch hat… Aber immer noch besser als ein Jahr auf den nächsten Band zu warten also weiter so! 😉

    • Stimmt wirklich. Die Bände sind zwar relativ kurz und daher flott gelesen (kompletter Rückzug aufs Sofa, alles herum ausblenden), aber man hat dann wieder in relativ kurzer Zeit die Aussicht auf Nachschub. Wenn es mir zu lange geht, lese ich einfach die letzten 2 Bücher nochmal. Aber ich hoffe ja, daß es dieses Jahr vielleicht noch klappt mit Band VIII (aber bitte kein Streß lieber Autor 😉)

  6. Guten Morgen,
    auch ich bin ein fanatischer Leser dieser Reihe und bin nicht mehr ansprechbar, wenn ich in den Werken vertieft bin.
    Allerdings möchte ich auf einen Missstand aufmerksam machen.
    Hier wurde schon angemerkt, dass die einzelnen Bücher recht kurz sind. Wenn man dann noch bedenkt, dass jedes Buch (ausser das Erste) je 2.50 CHF kostet, finde ich es fast überheblich.
    Normal sind doch eBooks billiger als Taschenbücher oder normale Bücher.
    Hier jedoch vermute ich in der Tat übertriebene Gier nach Profit.
    Ich für meinen Teil werde es hiermit beenden – wer weiss wie viele Bände noch kommen und dafür jeweils 2.50? Nicht mit mir!
    Zumal diese Werke mehr Rechtschreib und Grammatik Fehler aufweisst, wie ein Aufsatz eines 3. Klässlers.

    Grüsse aus der Schweiz

    • Hallo,

      es freut mich einerseits, dass Ihnen die Reihe so gut gefällt. Die Einwände gegen den Preis finde ich hingegen nicht nachvollziehbar. Den Vorwurf von „Gier nach Profit“ kann ich dabei getrost an die Online-Händler weiterreichen, die sich den Großteil des Verkaufspreises einsacken. Zur Information, bei mir kommt gerade einmal ein Viertel des bezahlten Preises an. Darauf muss ich dann auch noch so um die 40% Einkommenssteuer bezahlen…

      Die Preisgestaltung durch den Verlag ist natürlich immer eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Geringere Preise sind eigentlich nur denkbar,

      1) wenn keine Urheberrechte mehr bestehen (wie bei den meisten anderen Büchern im Null Papier Verlag), d.h. wenn sich der Verlag den Erlös nicht mehr mit dem Autor teilen muss,

      2) bei größeren Auflagen, also bei bekannteren Autoren oder sehr massenwirksamen Titeln/Inhalten,

      3) bei Wiederaufwärmungen älterer Bücher, die ihre Kosten (Cover, Editierung) schon vorher (z.B. als Papierbuch) reingeholt hatten,

      4) im Selbstverlag, da hier der Autor den Erlös nicht mit einem Verlag teilen muss.

      So, und jetzt bitte einmal Hand auf Herz: Was sind heutzutage CHF 2,50 wert? Als ich im Jahre 2000 das letzte Mal in der Schweiz war, hat in Basel schon ein stinknormaler Döner CHF 8,50 gekostet 🙂

      • Ich finde es schade dases solche frustrichte Menschen gibt. Ich bezahle sehr gerne die 2.50fr. Die Bücher sind jeden Rappen wert. Nun hoffe ich dass ich noch vieeele 2.50fr ausgeben kann.

        Gruss aus der Schweiz

  7. Also ich muss sagen Preis hin oder her. Die Story ist interessant und fesselnd.
    Besonders positiv ist mit aufgefallen, dass in dem letzten Band die Korrekturlesearbeiten sehr viel gebracht haben, das macht das lesen noch angenehmer.
    Auch ich warte jetzt schon wieder bereits sehnsüchtig auf den nächsten Band.

    In diesem Sinne vielen Dank und schreib (schnell) weiter 😉

  8. Hallo vielen Dank für den Lesespass Buch 7 gekauft gelesen und es wahr wieder einmal viel zu schnell fertig :(( freue mich schon auf das nächste 😉

  9. Sehr geehrter Autor 🙂
    Ich will sie/dich keineswegs stressen aber ich glaube ich Sprech für alle wenn ich sie frag wie weit sie den schon mit Band 8 sind 🙂 ich glaub alle warten darauf 🙂

    • Hallo, ich nehme die Ungeduld auf das nächste Buch gerne als Kompliment auf 🙂 Mit Buch VIII geht es leider etwas langsamer voran als erhofft. Es ist zwar eher wahrscheinlich, dass es noch dieses Jahr kommt. Versprechen möchte ich es aber lieber nicht.

      • Vielen Dank für Ihre Ausführungen hinsichtlich des Preises – hatte mir zu dem Zeitpunkt nicht ins Wissen gerufen, das noch der Verlag dahinter steckt.

        In Hinsicht auf die Anspielung:
        Nicht jeder Schweizer verdient viel, man muss sparen, Studium, etc.
        Man muss den Lohn und die Lebenshaltungskosten in der Relation sehen.
        Klar ist es für die EUler viel Geld, was bei uns ein SchniPoSa kostet, aber umgerechnet ins Verhältnis haben wir wohl soviel, wie ein normal Verdiener in DE.

        Guten Abend

  10. Wo bleibt denn jetzt der 8. Teil? :3 Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil! Hoffentlich kommt bald wieder ein “Update“! 😀

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